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Die Umwelt im Duisburger Norden steht vor einer weiteren Belastung

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Alt-Walsum nach dem Bau des 1. Kühlturms
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Demo am 5.8.2006

Ein Kohlehafen in Eppinghoven könnte einen weiteren Block 11 in Walsum versorgen, das wollen wir verhindern!

Evonik will in Eppinghoven, zwischen der Emschermündung und dem Kraftwerk Voerde einen Kohlehafen bauen. Dagegen hat sich eine Bürgerinitiative gebildet und in diesem Zusammenhang fordern einige Dinslakener, der Hafen in Walsum solle stattdessen genutzt werden. Dafür ist der Hafen in Walsum allerdings viel zu klein. Der Hafen in Eppinghoven soll 6 bis 9 Mill. Tonnen Kohle im Jahr umschlagen können, das ist das zwei- bis dreifache dessen, was das Kraftwerks in Voerde braucht. Die Frage wofür ein so großer Hafen gebraucht wird, beantwortet Evonik nicht. Es gibt Gerede über eine Kohleförderanlage von Voerde nach Walsum und die SPD in Duisburg befürwortet einen weiterer Block 11 in Walsum.
Wir wollen gar keinen Kohlehafen und keine weiteren Kraftwerke mehr, weder in Walsum noch in Voerde oder sonst wo! Es reicht! Unser gesamtes Gebiet ist schon viel zu sehr belastet, noch mehr Dreck ist unzumutbar! Wir müssen gemeinsam kämpfen, wir dürfen uns nicht gegeneinander ausspielen lassen!

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Spendenaufruf:

Die Bürgerinitiative hat für den Erörterungstermin Sach- und Rechtsbeistand in Anspruch genommen. Ohne diesen qualifizierten Beistand wäre die Erörterung sicher nicht so erfolgreich gewesen. Wie schon im Kokereiverfahren hat die BI viel von der Arbeit "erledigt", die eigentlich Sache der Fach- und Genehmigungsbehörden ist.
Natürlich verursacht eine solche Arbeit gehörige Kosten, die die BI aus eigener Kraft nicht vollständig leisten kann.
Deshalb bittet die Bürgerinitiative gegen Umweltgifte um Spenden.
Diese sind steuerabzugsfähig.
Wenn Sie bei Ihrer Überweisung Ihren Name und Ihre Adresse angeben,
wird Ihnen eine Bescheinigung für das Finanzamt zugeschickt.
Bitte Stichwort Kraftwerk vermerken.

Konto: Commerzbank Duisburg 1313006, BLZ:350 400 38



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